Meditation – Tipps für mehr Achtsamkeit

Gesundheit
Frau beim Meditieren
Gerade in unserer schnelllebigen Zeit wird Meditation immer beliebter – das ist sicher kein Zufall. Denn beim Meditieren geht es darum, den Geist zu beruhigen und für die Dauer der Meditation einen Bewusstseinszustand zu erlangen, der nicht von Gedanken oder Gefühlen beeinflusst ist. Ursprünglich war die Meditation eine rein spirituelle Praxis, doch heute werden ihre positiven Effekte sogar wissenschaftlich erforscht.

Geführte Meditation online ausprobieren

Für eine geführte Meditation muss man sich nicht gleich zu regelmässigen Sitzungen anmelden. Auch online gibt es viele Möglichkeiten, eine Meditation unter Anleitung «live» zu erleben. Auf YouTube findest du zum Beispiel zahlreiche Videos, in denen auch viel erklärt wird. Diese genauen Anweisungen können gerade zu Anfang sehr hilfreich sein.

Meditation-Apps

Gerade für Anfänger kann das Nutzen von Meditation-Apps hilfreich sein. Die Auswahl ist mittlerweile riesig: Du kannst zwischen Apps wählen, die nach einer von dir festgelegten Zeit einen Gong ertönen lassen, dich mit Hintergrundmusik versorgen, durch verschiedene Meditationen führen oder das alles in Kombination. Viele Meditations-Apps funktionieren als sogenanntes Fremium-Modell: Einige geführte Meditationen sind kostenlos erhältlich, für andere ist der Abschluss eines Abonnements nötig. Die meisten Apps sind in englischer Sprache erhältlich, aber auch einige deutschsprachige sind mittlerweile auf dem Markt, zum Beispiel 7MIND oder Balloon. Die bekannte englischsprachige App Calm enthält mittlerweile auch deutsche Elemente.

Regelmässig «trainieren»

Du hast gerade so viel zu tun oder am Morgen zu lange geschlafen und deshalb ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt, um zu meditieren? Aller Anfang ist schwer. Gerade als Meditations-Neuling. Doch wie jeder Muskel in unserem Körper, kann auch der Geist trainiert werden. Dafür braucht er aber regelmässige Übungspraxis.

Nehme dir anfangs nicht zu viel vor, dafür aber zu festen Zeiten. Zum Beispiel täglich am Ende der Mittagspause für fünf Minuten oder gleich morgens nach dem Aufstehen. Die Meditation gleich am Morgen nach dem Aufstehen hat einen entscheidenden Vorteil: Sie ist besser planbar. Stelle dir den Wecker einfach eine Viertelstunde früher und beginne den Tag mit deiner neuen Morgenpraxis. Du wirst bald schon feststellen, dass dich dieses Ritual konzentrierter und ausgeglichener in den Tag starten lässt.

Ideal ist auch eine feste Örtlichkeit. Wichtig: Halte an deinem Meditationsort Ordnung, denn ein chaotisches, unaufgeräumtes Zimmer wirkt unruhig – auch, wenn du darin mit geschlossenen Augen sitzt.

Je regelmässiger du meditierst, desto leichter fällt es dir, deine Gedanken ziehen zu lassen. Setze dich anfangs nicht unter Druck. Führe die Meditation lieber nur einige wenige Minuten, dafür aber konsequent, durch. Mit der Zeit darfst du natürlich ausweiten.

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