Dr. Sabina Tsapaeva
Dr. Sabina Tsapaeva

Dem Herzen gefolgt – Entscheidung getroffen

Bereits als Jugendliche hat mich das Thema „Ernährung“ beschäftigt, allerdings – wie wohl bei vielen anderen jungen Frauen – zunächst unter dem Aspekt der Gewichtsreduktion. Damals schien es mir ziemlich schlüssig, eine Diät nach der anderen auszuprobieren, um irgendwann meinen Weg zu finden. Die Suche dauerte leider. Und dauerte. Sie dauerte so lange, dass ich zuerst Yogalehrerin und Fitnesstrainerin wurde und dann – was ziemlich naheliegend ist – lizensierte Ernährungsberaterin. Die Suche ging weiter, weil ich nicht zu den Menschen gehöre, die etwas erreichen und sich damit zufriedengeben.

Erfahrungsbericht

Als ich vor drei Jahren promoviert wurde, entstand für mich plötzlich eine innere Lücke. Auch wenn ich schon jahrelang beraterisch unterwegs war, fühlte ich das Bedürfnis, mich weiterzuentwickeln, mich fortzubilden. Zur Auswahl standen viele Optionen, in die engere Auswahl kamen nur zwei: eine Fernausbildung zur Fachberaterin für holistische Gesundheit bei der AKN und ein Bachelor-Studium der Oecotrophologie. Ich habe tagelang die Inhalte der Ausbildung und die des Oecotrophologie-Studiums verglichen. Die Entscheidung fiel mir alles andere als leicht, weil jede der beiden Optionen ihre sichtbaren Vorteile hatte. Und dann bin ich meinem Herzen gefolgt und habe mich für die Ausbildung bei der AKN entschieden. Natürlich hat auch eine wichtige Rolle die Tatsache gespielt, dass es sich um eine ganzheitliche Ausbildung handelt. Ich habe es keine Sekunde bereut.

Die ganzheitlichen Zusammenhänge wurden immer klarer. Manchmal war der Aha-Effekt so stark, dass ich gar nicht mehr aus dem Staunen kam.

Fernstudium als Meditation

Obwohl ich seit über zehn Jahren Yoga unterrichte, meditiere ich selten. Wie man so schön sagt, ich bin kein Typ dafür. Umso mehr habe ich mich gefreut, als sich das Fernstudium bei der AKN zu einer Art Meditation entwickelt hat. Sobald ich mich an die Studienhefte gesetzt habe, war ich sofort im Flow. Ich habe gelesen und parallel meine Notizen gemacht. Mehr noch, ich habe absolut freiwillig die ganzen medizinischen Zeichnungen in meine Unterlagen per Hand übertragen, d. h. nachgezeichnet! In der Schulzeit hätte man mich damit jagen können im Geographie- oder Biologieunterricht. Bei der Ausbildung fühlte ich dagegen einen inneren Drang, das zu tun, um eben die Inhalte besser nachvollziehen und mir diese merken zu können. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat habe ich mich mit den Studieninhalten auseinandergesetzt. Es war für mich sehr befreiend zu sehen, wie das Wissen immer systematischer, immer ganzheitlicher wurde. Die Zusammenhänge wurden immer klarer. Manchmal war der Aha-Effekt so stark, dass ich gar nicht mehr aus dem Staunen kam. Deswegen war für mich die Abschlussprüfung eher ein Fest als ein Stresserlebnis. Es war eine Bestätigung dessen, dass ich alles richtig gemacht und eine richtige Entscheidung getroffen habe.

Meine Zeit nach der AKN

Nachdem nun die Ausbildung abgeschlossen ist, versuche ich selbstverständlich, das Erlernte und Erprobte an den Mann zu bringen. Meine Beratungen sind noch umfassender und noch individueller geworden. Die alte innere Suche nach einem passenden bereits existierenden Konzept hat ihre Relevanz verloren. Jeder Mensch ist anders. Eine Beratung kann nur dann erfolgreich verlaufen, wenn sie von vorne bis hinten individuell ist. Darauf baue ich auf.

Auf meiner Webseite Klarheitsstifterin.de informiere ich über ganzheitliche Gesundheitsthemen (Abnehmen, Fasten, Essen für einen gesunden und erholsamen Schlaf, Ernährung bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten etc.), Yoga und mehr. Zudem gebe ich Tipps für einen gesunden Alltag. Kaum zu glauben, aber wahr: In dieser kurzen Zeit bin ich bereits Dozentin für Ernährungsberatung an einer Fitness- und Gesundheitsakademie geworden, worauf ich richtig stolz bin.

Meine Aufgabe als Fachberaterin für holistische Gesundheit sehe ich einerseits darin, meinen Kunden einen selbstverantwortlichen Umgang mit ihrer körperlichen wie mentalen Gesundheit nahezubringen und ein bewusstes Essverhalten beizubringen. Andererseits gebe ich mein Bestes dabei, dort Klarheit zu stiften, wo viele von dem Überangebot an Nahrungsergänzungsmitteln, industriell hergestellten „Lebensmitteln“ und verwirrenden Informationen überfordert sind.

Das ist ein wundervolles Gefühl, ein geteiltes Erfolgserlebnis zu haben, aber vor allem zu sehen, wie es dem Klienten von Tag zu Tag besser geht. Die AKN hat definitiv dazu beigetragen, dass ich Menschen noch besser unterstützen kann. Diese Erfahrung möchte ich auf gar keinen Fall missen.

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