Margaret Altmeier

Margaret Altmeier

Ernährungsberaterin & Food-Coach

Ich habe den Schritt gewagt: Jetzt arbeite ich selbständig als ganzheitliche Ernährungsberaterin und biete individuelle Food-Coachings an.

Erfahrungsbericht

Als ehemalige Catering Managerin habe ich mich immer für Essen interessiert und einige Ernährungsweisen selbst ausprobiert. Der Kampf gegen Zivilisationskrankheiten hat mich dann zur Akademie der Naturheilkunde gebracht.

Am meisten Freude habe ich daran, dass ich als Ernährungsberaterin und Food-Coach anderen Menschen helfen kann.

Vor 5 Jahren habe ich meine Ernährungsweise grundlegend verändert. Der Anstoss dafür war, dass ich mich vor Zivilisationskrankheiten schützen wollte. Dabei sind gesundheitliche Probleme, eine diagnostizierte Hashimoto-Thyreoiditis – eine Schilddrüsen-Krankheit – rapide zurückgegangen. Diese Veränderung hat mir so imponiert, dass ich mehr über unsere Ernährung wissen und lernen wollte. Vor allem wollte ich verstehen, was die Ernährung für eine Wirkung auf unseren Körper hat.

Lange habe ich nach einer passenden Ausbildung gesucht. Es gibt sehr viele Fernausbildungen zur Ernährungsberatung auf dem Markt auch in Richtung Naturheilkunde. Aber vieles von den dort verwendeten Ernährungslehren hat nicht übereingestimmt mit der Ernährung, die mich wieder gesund gemacht hat. Daher habe ich mich für die Ausbildung bei der Akademie der Naturheilkunde (AKN) entschieden. Die hat gepasst. Und ich habe diese Investition nie bereut. Im Gegenteil, es war eine tolle Ausbildung von Anfang bis Ende. Die Unterstützung durch die Dozentinnen während der Ausbildung war hervorragend.

Vor sieben Monaten habe ich den Schritt gewagt, mein Geschäft als ganzheitliche Ernährungsberaterin zu gründen (margaret-altmeier.de). Ich biete sowohl klassische Beratungsgespräche an, als auch individuelle Food-Coachings (Kühlschrank-Check, begleitendes Einkaufen und Kochen, Koch-Demonstrationen). Meine Dienstleistungen biete ich auch der hiesigen amerikanischen Gemeinde an, da es hier in Kaiserslautern und Umgebung einen grossen US-Militärstützpunkt gibt. Somit kann ich meine Muttersprache Englisch zum Einsatz bringen.

Was mir am meisten Spass bei meiner Arbeit macht, ist Menschen auf ihrem Weg zur besseren Gesundheit zu begleiten. Ich freue mich, wenn ich etwas dazu beitragen kann, ihnen diesen Weg zu zeigen. Aus meinen Erfahrungen mit meiner eigenen Erkrankung weiss ich, dass man durch eine vitalstoffreiche Ernährungsweise viel erreichen kann. Das allein reicht aber nicht. Genauso wichtig ist ein Lebensstil, der die Gesundheit fördert. Das ist das Ganzheitliche, das die AKN uns in der Ausbildung beigebracht hat.

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