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Social Media für Ernährungsberater: Machen Sie Facebook, YouTube und Co. zu Ihren Marketing-Instrumenten

Facebook, Twitter, YouTube und Co. sind für Ernährungsberater natürlich längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Auf zahlreichen Profilen in sozialen Medien präsentieren sich Ernährungsexperten rund um den Globus – und eine grosse Schar Anhänger folgt Ihnen oft. Ob als Ernährungsberater mit eigener Praxis, Ernährungsblogger oder Buchautor, mit keinem anderen Marketinginstrument lassen sich so gezielt und persönlich potentielle Kunden und Leser ansprechen wie mit Social Media.


«Einfach machen», so lautet die Devise von Silvan Hässig, Absolvent der Akademie der Naturheilkunde (AKN), der als Ernährungscoach und glutenfreier Blogger (www.glutenfreiewelt.ch) vor allem auch auf Instagram und Facebook unterwegs ist. «Rausgehen, sich trauen, etwas ausprobieren und laufend schauen, was gut funktioniert und was eher nicht so gut geht.» Das bedeute allerdings nicht, dass man ohne Strategie loslegen sollte: «Bevor ich anfing, hatte ich schon eine grobe Strategie im Kopf, habe überlegt, wer eigentlich meine Zielgruppe ist und wo sie aktiv ist.»

Dass man kein ausgewiesener Profi sein muss, um Social Media für sich zu nutzen, erkannte auch Steffi Dächsel, ebenfalls AKN-Absolventin und heute als holistischer FeelGood-Coach und Achtsamkeitstrainerin (www.wohlfuehlkost.de) auch in sozialen Medien zu finden, recht schnell: «Bis auf Facebook war für mich damals, Anfang 2015, alles Neuland. Ich wusste, es gibt Blogs, aber hatte keine Ahnung, wie ich es angehen soll.» Entmutigen liess sich Steffi davon aber nicht: «Irgendwann habe ich gemerkt, dass es bei den Online-Aktivitäten in erster Linie um Vertrauensaufbau zu meinen Klienten geht. Von da an habe ich mich nicht mehr davon beunruhigen lassen und eher auf mein Bauchgefühl gehört – das gemacht, was ich wollte – und dadurch wurde es viel leichter.»

Man dürfe sich vor allen Dingen vor allem Neuen nicht abschrecken lassen und beim Blick auf die Profis, die schon lange dabei sind und über ein grosses Netzwerk verfügen, nicht einschüchtern lassen. «Ein Fehler wäre aus meiner Sicht, wenn man in sozialen Medien etwas anbietet, nur, weil andere es auch machen. Contentproduktion, zum Beispiel einen Blog zu schreiben, ist sehr viel Arbeit, dessen sollte man sich von Anfang an bewusst sein.» Diese Arbeit sei eine Art Vorleistung für die eigene, eigentliche Tätigkeit.


Um eine eigene Community aufzubauen und sich zu vernetzen, braucht man zuallererst Geduld und Ausdauer, denn die organische (also unbezahlte) Reichweite ist vor allem bei Facebook in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Das kann es besonders Einsteigern anfangs schwer machen. Heute werden Seiten-Beiträge auf Facebook durchschnittlich nur noch in den Timelines von zehn Prozent der Fans ausgespielt – und diese Fans muss man erst einmal für sich gewinnen. Das erhöht automatisch die Ansprüche an Qualität und Mehrwert der Posts, denn die natürliche Reichweite kann nur durch Likes, Kommentare und geteilte Beiträge durch die Leser gesteigert werden. Das kann aber auch eine grosse Chance für Neulinge sein: Qualitative Beiträge haben bessere Chancen, wahrgenommen zu werden.

Akademie-der-Naturheilkunde-Absolvent und Ernährungscoach Daniel Aichinger (www.pieceofcake.coach) setzt deshalb eindeutig auf Qualität: «Content is king! Hübsche Fotos von Essen würden mich nicht für eine Beratung begeistern. Man braucht ein Konzept, das man langfristig umsetzen und weiterentwickeln möchte – mit einem langen Atem und gescheit.»

Die Erkenntnis, dass Profile in sozialen Netzwerken heute weit mehr als die Visitenkarte oder das Aushängeschild im Internet sind, hat sich mittlerweile durchgesetzt. «Als ich damals anfing, haben mich die Profis, die in Social Media unterwegs waren, natürlich schon beeindruckt», erinnert sich Steffi an ihre ersten Schritte, «ich habe dann aber schnell gemerkt, dass es vor allem um Authentizität und Nachhaltigkeit geht.»

Auch für Daniel Aichinger ist Beständigkeit ein wichtiges Thema in sozialen Medien: «Ich denke, dass es eine Mischung dessen ist, was potentielle Kunden wünschen, also zum Beispiel fachliche Kompetenz, und dem, was man Ihnen bietet, also welchen Inhalt und Stil man in der Beratung vertritt. So bekommt man als Follower einen steten Geschmack davon, was da letztlich zu erwarten ist.»


Also doch eher harte Arbeit? «Es ist beides, der Mut ist allerdings entscheidend», ist sich Silvan sicher. Drei Likes sind besser als keiner, lautet daher auch seine Devise: «Gerade Anfänger verlieren schnell den Spass dabei, wenn sie sich zu sehr unter Druck setzen und schnell auf grosse Erfolge hoffen. Ich sehe das positiver: Wenn du auch nur drei Menschen mit deinen Beiträgen berührst, ist das doch grossartig, oder?! Mit zu viel Druck kommt einem auch schnell die Freude abhanden, was ich sehr schade finde.»

Auch wenn sich die Unternehmen und Dienstleister auf Social Media mittlerweile professionalisiert haben, ist es gerade für Freiberufler, die sich und ihre Leistung selbst online präsentieren, wichtig, nicht die Freude an den Social-Media-Aktivitäten zu verlieren, denn das merken die Leser recht schnell. So wie Steffi, die sich selbst keinen Druck machen möchte, bestimmte Kriterien und Vorstellungen zu erfüllen, die andere eventuell an einen Ernährungsberater haben. «Ich habe für mich den Weg der Leichtigkeit gewählt, also geschaut, was mir wirklich Spass macht. Die damit verbundene Unabhängigkeit von Bürozeiten und festen Zeiten gibt mir mehr Freiraum, kreativen Content für meine Leser zu entwickeln.»


Ob im Kopf, auf Papier oder im professionellen Planungs-Tool: Bevor Sie in Social Media durchstarten, empfiehlt es sich, eine Social-Media-Strategie zu entwickeln. Auch wenn es am Anfang ein wenig dauert und Sie lieber gleich voll motiviert durchstarten möchten – der Aufwand lohnt sich. Schauen Sie sich ruhig auch einmal an, was andere Dienstleister und Experten in Ihrem Fachgebiet online machen und lassen Sie sich davon inspirieren. Möglicherweise können Sie dadurch für Ihre eigene Strategie etwas ableiten. Aber: Lassen Sie sich nicht davon verunsichern, was andere tun und setzen Sie sich selbst dadurch nicht unter Druck. Sie bestimmen, in welchem Umfang Sie welche Inhalte anbieten – und das möglichst auch nur, wenn Sie es wirklich möchten.

Hüten Sie sich bitte auf jeden Fall davor, Inhalte und/oder Konzepte eins zu eins zu übernehmen und entwickeln Sie lieber Ihre eigenen, unverwechselbaren Inhalte. Posten Sie Themen, die Ihnen wichtig sind und Ihnen am Herzen liegen. Das kann auch mal spontan – aber nicht unüberlegt – sein. «Es kann durchaus von Vorteil sein, wenn man auf aktuelle Themen eingeht, denn in Social Media wird sehr viel geteilt und so lässt sich mit brandaktuellen Themen nicht nur Reichweite erreichen, sondern man kann auch Inhalte mitdiskutieren. Das kann einem auch die Möglichkeit geben, sich zu positionieren – ein echter Mehrwert für Ernährungsberater», ist sich Silvan sicher.

Die Antworten auf diese sechs Fragen sollten Sie für Ihre Strategie parat haben:

  • Was möchte ich erreichen?
  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Wo und mit welchen Formaten erreiche ich diese Zielgruppe?
  • Wie viel Zeit (und eventuell auch Geld) kann ich durchschnittlich für meine Social-Media-Aktivitäten aufbringen?
  • Auf welche Formate habe ich wirklich Lust?
  • Möchte ich als Person oder Dienstleister wahrgenommen werden?


Soziale Medien bieten uns die einzigartige Möglichkeit, uns unabhängig von Gatekeepern einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und ein Image aufzubauen. Nutzen Sie diese Gelegenheit und bieten Sie Ihren Lesern und Followern Informationen mit echtem Mehrwert, die nicht einzig darauf ausgerichtet sind, sie als Klienten zu gewinnen – zumindest nicht kurzfristig. Mit Ihrem Auftritt auf Facebook, Instagram und Co. haben Sie die einzigartige Möglichkeit, zu Ihren Followern eine Beziehung und damit Vertrauen aufzubauen. Vor allem in der Beratung ist dieses Vertrauen enorm wichtig. Wer wirklich etwas zu bieten habe, erreiche auch in sozialen Medien Klienten, vor allem mit guten Inhalten, davon ist Daniel überzeugt: «Es geschieht entweder ganz spontan oder nachdem man eine ganze Weile mit viel guter Information 'beschallt' wurde. Wie im analogen Kontakt mit potentiellen Kunden auch.»

Natürlich können in der Öffentlichkeit getätigte Aussagen – und nichts anderes sind Social-Media-Posts – auch eine breite Resonanz mit sich bringen. Haben Sie keine Scheu vor Unterhaltungen mit Ihren Lesern und bleiben Sie auch bei kritischen Fragen offen und positiv. Das schafft Vertrauen und Sie wissen gleichzeitig, welche Ernährungsfragen Ihre potentiellen Klienten und Leser wirklich bewegen. Nutzen Sie diese Informationen und Fragen, die Ihnen Ihre Leser zutragen, um selbst Themen zu besetzen und in die Öffentlichkeit zu bringen. So können Sie Ihren Expertenstatus weiter ausbauen. Und wenn Sie einmal nicht richtig lagen? Dann geben Sie es zu und gehen Sie auf Kritik ein, alles andere wirkt unglaubwürdig. Das bedeutet aber nicht, dass man sich allen wütenden Kommentaren ohne inhaltliche Auseinandersetzung aussetzen muss. Ziehen Sie für sich selbst die Grenze und schliessen Sie zur Not die Kommentarfunktionen in Ihrem Profil. Und bei Trollen, die nur aufmischen wollen, gilt: Man muss nicht auf alles eingehen, auch nicht im Internet.


Gerade als selbstständiger Ernährungsberater macht Ihnen niemand Vorschriften, wann und wie Sie arbeiten müssen. Das gilt auch für Ihre Aktivitäten in Social Media: Während Steffi aus diesem Grund ihren Zeitaufwand gar nicht so genau beziffern kann, schätzt Daniel ihn auf zwei bis drei Stunden wöchentlich, wobei man natürlich die Erstellung von Inhalten noch hinzurechnen müsse.

Da private und berufliche Social-Media-Nutzung heute ohnehin oft nicht mehr wirklich voneinander zu trennen sind, praktizieren das viele Ernährungsberater, die in Social Media unterwegs sind, auch gar nicht mehr so streng. Schliesslich könne man die Zeit, die man zwischendurch hat, nutzen, um auf Nachrichten zu antworten oder selbst im Netzwerk zu kommentieren oder zu liken. So wie Silvan, der auch mal im Bus per Smartphone-App mit seinen Lesern kommuniziert. Die eigentliche Erstellung von Blogbeiträgen und Inhalten für die Posts kommt dann natürlich noch obenauf: «Für die Planung, Aufzeichnung, Erstellung und das Hochladen eines Podcasts kalkuliere ich zum Beispiel mindestens einen halben Tag ein, das kann man natürlich nicht so einfach nebenbei machen.»


Der Netzwerkcharakter sozialer Medien kann für Ernährungsberater durchaus vorteilhaft sein, denn ein gut aufgestelltes Netzwerk signalisiert nicht nur dem Klienten, auch in angrenzenden Bereichen gut aufgehoben zu sein, man kann sich auch fachlich untereinander austauschen. Sie können Klienten auch an einem Experten verweisen, dem Sie vertrauen.

Vor allem die Unterstützung der eigenen Tätigkeit durch Menschen, mit denen man sich (nicht nur) in Social Media verbindet, könne einen auch persönlich weiterbringen, sagt Steffi: «Mein wichtigster Tipp, gerade für Beginner: Hol dir die Energie von den Menschen, die schon dort sind, wo du hinmöchtest und tausch dich mit ihnen aus.» Anlässe dazu gebe es viele, auch abseits der sozialen Medien, zum Beispiel bei (Online-)Kongressen. Für die eigene Entwicklung könne das sehr hilfreich sein, denn Menschen, die einem nahstehen, könnten den neuen Entwicklungen auch durchaus skeptisch gegenüberstehen, was oft dem Wunsch entspringe, die Menschen, die einem am Herzen liegen, vor Enttäuschungen zu bewahren. «Die Menschen, die diesen Prozess selbst schon durchgemacht haben, haben dafür natürlich ein anderes Verständnis. Ich selbst vernetze mich auch gerne mit Einsteigern und agiere teilweise als Mentorin, weil mir aus eigener Erfahrung bewusst ist, welche Prozesse sie gerade durchlaufen. Sich unterstützen, ohne neidisch aufeinander zu sein – das ist mir auch persönlich sehr wichtig.»

Aber bei Facebook, Instagram und Co. sind natürlich auch viele Profile dabei, die auf den Trendthemen-Zug Gesundheit und Ernährung aufspringen möchten und mit Halbwissen glänzen. Auch viele Lebensmittelfirmen sind in Social Media präsent und bewerben dort ihre Produkte – ganz offen, per neutral wirkendem Informationsangebot oder in Kooperationen mit Bloggern. Das sei nicht immer hilfreich, meint Daniel: «Dadurch, dass viele der Angebote inhaltlich flach, unseriös oder letztlich ideologisch beziehungsweise von Lobbys beauftragt sind, muss man schon sehr genau darauf achten, mit wem man sich so vernetzt.» Etwas Recherche zum Hintergrund von Personen und/oder Produkten lohne sich daher durchaus.


Überraschung: vor allem Instagram. Zumindest, wenn man eine etwas jüngere Zielgruppe im Blick hat, ist das dynamische soziale Netzwerk die erste Wahl vieler Ernährungsberater. «Facebook bietet mehr Möglichkeiten, direkt auf meine eigenen Angebote zu verlinken, wird aber in der Dynamik und Nutzung von Instagram längst abgehängt. Eine Bekannte, die halb so alt ist wie ich, meinte neulich 'Facebook ist für Opas.' Ich versuche, noch eine Weile jung zu wirken und setze deswegen etwas mehr auf Instagram. Ein weiteres Profil auf Pinterest verweist auf meine beiden Hauptkanäle», erklärt Daniel. Auch Steffi und Silvan setzen neben Facebook vor allem auf Instagram, weil es aktuell sehr schnell wachse und man eine viel grössere Reichweite habe, zudem sei es unkompliziert und mache einfach mehr Spass.

Die grössere Reichweite bei Instagram gegenüber Facebook ist vor allem der unterschiedlichen Algorithmen der Netzwerke geschuldet: Während bei Instagram Aktualität, Relevanz und Engagement einen Beitrag noch eher in die Timeline der Follower spülen, setzt Facebook seit einiger Zeit verstärkt auf Posts von Freunden und Familien, da haben es professionelle Accounts einfach automatisch schwerer. Abschreiben sollte man Facebook allerdings nicht, denn immerhin zwei Milliarden aktive Nutzer weltweit machen es immer noch zum grössten sozialen Netzwerk.

Auch auf YouTube sind immer mehr Ernährungsexperten aktiv. Die Produktion einer eigenen Sendung für YouTube ist jedoch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Zwar können auch Smartphones heute hochwertige Videos aufzeichnen, aber durch die zunehmende Professionalisierung der YouTuber erwarten Zuschauer mittlerweile auch qualitativ hochwertige Aufzeichnungen, zumindest von der technischen Seite her. Licht- und Tonequipment hat allerdings nicht jeder so leicht verfügbar. Dennoch kann der eigene YouTube-Kanal ein wichtiges Instrument zum Aufbau und zur Verbreitung der eigenen Expertise sein, ein Blick in das soziale Netzwerk lohnt in jedem Fall. In puncto Videoschnitt dagegen braucht man heute nicht mehr unbedingt ein teures Profi-Tool, denn zahlreiche Anbieter haben mittlerweile Schnittprogramme auf den Markt gebracht, für deren Bedienung man kein Cutter sein muss.

Weitere Social-Media-Kanäle wie Twitter, Xing, Pinterest, Google+ und andere können – je nach Nische, die man besetzen möchte und je nach Zielgruppe – ebenfalls wichtige Instrumente zum Aufbau des eigenen Ernährungsberater-Business‘ sein.


Bildbearbeitung und Grafik
Snapseed: App zur Bildbearbeitung, vor allem interessant zum Finden des richtigen Bildausschnittes (Gratis, In-App-Käufe möglich)
Marksta: App zum Hinzufügen von Wassermarken, Logos, Website-URLs usw., grosse Auswahl an Schriften und Schrifteffekten (Gratis, In-App-Käufe möglich)
Whiteagram: App zum Hinzufügen eines Rahmens/Backgrounds, Hinzufügen von Stickern und Textstempeln (In-App-Kauf oder Ansehen einer Werbung nötig)
Adobe Lightroom: Kostenpflichtiges Programm für professionelle Bildbearbeitung
Canva: Online professionelle Designs mit Vorlagen erstellen, grosse Auswahl an gratis Vorlagen, einige sind kostenpflichtig (www.canva.com).

Planung und Monitoring
Hootsuite: Möglichkeit, mehrere Social-Media-Accounts gleichzeitig zu verwalten, Beiträge zu planen und auszuwerten. Bis zu drei Profile und ein Benutzer kostenfrei, danach staffelweise ab 25 Euro/Monat, je nach Benutzer-Zahl und Anzahl der Profile (www.hootsuite.com)
Fanpage Karma: Monitoring und Auswertung von allen Aktivitäten rund um Posts (Kommentare, Likes, Privatnachrichten), Einsteigertarif 49.90 Euro/Monat (www.fanpagekarma.com)

Videoschnitt
Hyperlapse: App für die Erstellung von Zeitraffervideos, es gibt die Version für iOS oder für Android, beide Apps sind kostenfrei.
Animoto: Intuitiv zu bedienendes Videotool, das mit Fotos, Videos, Tonaufnahmen arbeitet und eine umfangreiche Musikbibliothek zu Verfügung stellt, für Anfänger gut geeignet. Die Preise starten beim Personal-Account mit knapp zehn Dollar monatlich, hier kann man schon aus diversen Songs, Storyboards, Templates, Schriften und Farben wählen (www.animoto.com).
Magisto: Auch Magisto ist ein intuitiv bedienbares Videotool, für das man keine Schnittkenntnisse benötigt. Es glänzt vor allem durch seine zahlreichen Templates, aus denen man anlassbezogen auswählen kann. Die App ist entweder für iOS und Android oder als Desktop-Anwendung und ab 4.99 Dollar monatlich erhältlich (www.magisto.com).