Stefan Männlein

Veganer Ernährungsberater

Etwa 5 Jahre, bevor ich zur Akademie der Naturheilkunde gekommen bin, habe ich angefangen, mich mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. Anfangs war es erst einmal nur Abnehmen mit dem Hintergrund, gesünder zu leben. Mit den Jahren ging mein Fokus immer mehr in die Richtung „Gesundheit“.

Erfahrungsbericht

Vor dieser Zeit war ich das absolute Gegenteil von jetzt. Ich war Fast Food-süchtig, habe viele Süssigkeiten gegessen und habe geraucht. Meine Gesundheit war mir egal. Aber mit der Zeit wurde mir immer mehr bewusst, wie viel Glück ich hatte, dennoch schlank (eher Skinny-Fat) und offensichtlich gesund zu sein.

Ich habe also in diesen 5 Jahren bei Null angefangen und habe auch selbst viel an mir ausprobiert. Kurz bevor ich zur Akademie der Naturheilkunde (AKN) kam, war ich an einem Punkt, an dem ich verwirrt war. Die eine Quelle aus dem Internet sagt das eine, die andere Quelle sagt das Gegenteil und als ich es ausprobierte, stelle ich fest, dass beide in einem gewissen Sinne recht hatten. Aber ich habe nicht verstanden, wieso das so ist. Deswegen dachte ich mir „ich brauche viel mehr Hintergrundwissen“. Daraufhin habe ich nach einer Fernschule gesucht, die mir das nötige Wissen gibt. Tatsächlich habe ich viele gefunden, aber nur bei der AKN bin ich hängen geblieben und hatte hier ein gutes Gefühl. Zur Sicherheit, ob es wirklich das ist, was ich suche, habe ich mir die Infobroschüre schicken lassen. Die Infos darin haben mich überzeugt und ich habe mich bei der AKN angemeldet.

Meiner Meinung nach ist jeder Cent perfekt investiert in diese Fernausbildung.

Meine Erfahrungen mit der Fernausbildung

2015 habe ich meine Fernausbildung zum Fachberater für ganzheitliche Gesundheit bei der Akademie der Naturheilkunde gemacht und ich würde es auf jeden Fall jederzeit wieder machen. Dadurch, dass die Fernausbildung jetzt einige Jahre zurückliegt, merke ich einfach wie wichtig es ist, dieses Wissen zu haben, das die Akademie der Naturheilkunde richtig genial, auch wirklich wissenschaftlich und medizinisch basiert wiedergibt. Auch mit Quellenangaben, sodass man das alles nochmals hinterfragen kann.

Was mir auch so gut an der Fernausbildung gefallen hat, ist, dass ich das Wissen schnell in die Praxis umsetzen konnte. Denn ich hatte es verstanden und musste nicht erst überlegen: Wie kann ich jetzt die Theorie in die Praxis umsetzen? Sondern ich konnte es gleich in die Praxis umsetzen. Ich konnte lernen, wie ich mich ernähren muss, wie ich Spass an der Ernährung habe, konnte meinen Körper besser kennenlernen und lernen, auf ihn zu hören. Es ging auch alles relativ schnell, es zu verstehen und ich habe das Fernstudium sehr gut neben meinem Vollzeitjob geschafft.

Mittlerweile gibt es zwar viele vegane Ernährungsberater-Ausbildungen und dennoch würde ich mich immer wieder nicht für eine rein vegane, sondern für die Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungsberater an der AKN entscheiden. Zum einen, weil sie neutral ist und nicht dogmatisch in eine Richtung geht. Zum anderen habe ich bei veganen Ernährungsberatern oft festgestellt, dass da vieles fehlinterpretiert wird, weil es anscheinend doch nicht ganz so extrem in die Tiefe geht. Da merke ich schon einen deutlichen Unterschied zur Fernausbildung an der AKN. Gefühlt habe ich mir durch die Fernausbildung 10 Jahre an Recherchen, Bücher lesen und Internet durchforsten gespart und kann durch das Fachwissen den Menschen nun viel besser helfen.

Meine Zukunft nach der Akademie

In erster Linie wollte ich das Wissen eigentlich nur für mich nutzen und so nebenbei war auch geplant, das Wissen auf meinem Blog its-time-for-health.de und meinem Instagram-Kanal vegan_nutrients zu teilen. Aber die Leidenschaft wurde mehr und mehr. Da ich mich bereits schon vor dem Fernstudium bei der AKN dazu entschieden hatte, mich vegan zu ernähren, spielte es für mich immer mehr eine Rolle, den Menschen zu helfen, sich so gesund wie möglich vegan zu ernähren. Ich möchte dabei nicht missionieren, sondern nur denjenigen helfen, die sich vegan ernähren möchten, aber Angst vor einem Nährstoffmangel haben. Deswegen habe ich meinen Onlinekurs „vegan nutrients“ ins Leben gerufen und darf nun beruflich mein Wissen, dessen Basis ich von der AKN habe, teilen und anderen Menschen helfen.

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